Brötchenklau = Knast, aber bei 11 Millionen Euro in Lichtenstein gibt es nur ein kleines - DUDU
7,5 Millionen Euro Geldauflage und 2 Jahre auf Bewährung, brachte einem Immobilienhändler durch die Lichtensteiner Akte um seine “Ersparnisse”. Nachdem - ohne die Erträge dem Fiskus anzugeben, dem Staatssäckel 7,5 Millionen Euro fehlten, watschte man ihn im Gerichtssaal mit o.g. Urteil ab, welches der Immobilienhändler mit Kusshand annahm.
Weil man ja umfangreich zur Aufklärung beitrug - ja wer kennt es denn besser als der Verursacher - und durch Geständnis die Ohren knickte, blieb es bei einem “DUDU” trotz der enormen Höhe.
Der Richter dazu: “Die Größenordnung der Steuerhinterziehung könne man sich kaum vorstellen.”
Kleiner Tipp am Rande: “Klauen Sie bitte niemals ein Brötchen im Supermarkt, denn dann landen Sie schneller im Knast als sie es sich denken können und ziehen zudem noch den sozialen Zorn auf sich !!! - … aber bei 11 Millionen Euro, na da kann man doch schon mal ein Auge zudrücken - was?
Einen noch schöneren Traum, träumt man bei der Deutschen Steuer-Gewerkschaft, denn dort kritisierte man, dass zu wenig Ermittler im Kampf gegen Steuerbetrüger im Einsatz seien. Tja, auch wenn mehrere Ermittler wären, würde spätestens vor der EU Grenze (nicht die territoriale, sondern die mit Arroganz abgeschottete Abgeordnetengrenze) der komplette Stillstand von Ermittlungen erzwungen sein, denn nach dem neusten Urteil des Europäischen Gerichtshofes, wurde den Ermittlern einen Maulkorb verpasst. Die 400 Ermittler, die z.B. gegen betrügerisch handelnde EU-Beamte und Abgeordnete des Europäischen Parlaments zuschlagen wollten, schauen nun selber dumm aus der Wäsche, welche sie eigentlich “rein” waschen sollten. ( Quelle: Der Westen )
… und dabei nicht vergessen - die Erde könnte doch eine Scheibe sein …
Startseite - Veroeffentlicht von: Steinbock am: 23. Juli 2008 um 13:18 Uhr - Haftungsausschluss ![]() |
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