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Beschluss zur Neuorganisation des SGB II

Bild: Sozialticker e.V. - PressemeldungEinigung der Arbeits- und Sozialminister – Einrichtung einer Bund-Länder-AG

Die Ministerinnen und Minister, Senatorinnen und Senatoren für Arbeit und Soziales der Länder haben heute unter dem Vorsitz des Hamburger Sozialsenators Dietrich Wersich auf einer Sonderkonferenz in Berlin folgenden Beschluss gefasst:

  1. Dem Grundgedanken, warum Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe zusammengelegt wurden, nämlich „Hilfe aus einer Hand“ zu gewähren, ist Rechnung zu tragen.
  2. Die Verwaltung muss so geordnet werden, dass sie effizient, transparent und bürgerfreundlich arbeiten kann.
  3. Kommunen und Länder müssen auch in Zukunft eine aktive Rolle bei der Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit spielen und die Maßnahmen vor Ort mitgestalten können. Dies ist gesetzlich zu verankern. In diesem Zusammenhang ist ein möglichst großer dezentraler Handlungsspielraum der Träger vor Ort anzustreben.
  4. Die Neuorganisation des SGB II darf nicht zu Finanzverschiebungen zwischen den staatlichen Ebenen und nicht zu neuen finanziellen Risiken einzelner Ebenen führen.

Zur Erreichung der oben genannten Ziele sind folgende Varianten einer Zusammenarbeit zu prüfen:

Quelle: Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz - Pressestelle bsg.hamburg

Zurück zur Startseite - Veroeffentlicht von: Lusjena   am: Donnerstag, 15. Mai 2008 - Haftungsausschluss     Sie moechten dem Sozialtickerteam eine Nachricht zukommen lassen? Druckversion:   Druckversion anzeigen
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1. ... geschrieben von Helga am Donnerstag, 15.5.2008.

“Die Verwaltung muss so geordnet werden, dass sie effizient, transparent und bürgerfreundlich arbeiten kann.”

Und gleichzeitig soll möglichst wenig an den bisherigen Verhältnissen geändert werden.

Das ist der Witz der Woche.


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