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Befragung von Hartz IV-Empfängern zeigt: Vertrauen in die Arbeit der Jobcenter

Wie gut arbeiten die Jobcenter und wie zufrieden sind Hartz IV Empfänger mit ihrer Betreuung? Darüber gibt eine bundesweite Befragung Auskunft. Seit 2008 werden pro Halbjahr und Jobcenter 100 Kunden, also insgesamt mehr als 30.000 Menschen, befragt. Sie sollen zum Beispiel das Dienstleistungsangebot, die Unterstützung durch die Mitarbeiter in den Jobcentern oder auch die Rahmenbedingungen, wie Öffnungszeiten oder telefonische Erreichbarkeit bewerten.

„Wir wollen ein guter Dienstleister sein, wissen aber auch, dass es noch nicht überall rund läuft. Um aber besser werden zu können, müssen wir uns auch mit unseren Schwächen auseinandersetzen. Dafür sind Kundenbefragungen ein wichtiger Gradmesser, die uns offen und ehrlich einen Spiegel vorhalten. Wenn wir denken, dass wir gute Arbeit leisten, kann das von den Kunden ganz anders gesehen werden. Daher nehmen wir die Ergebnisse auch sehr ernst und setzen uns gemeinsam mit den lokalen Jobcentern intensiv mit ihnen auseinander“, so Heinrich Alt, Vorstand Grundsicherung der Bundesagentur für Arbeit. „Wir sehen die Ergebnisse nicht als Kritik in unsere Arbeit, sondern als Chance, Schwachpunkte zu erkennen und unser Angebot kundenfreundlicher zu gestalten.“

Dass das Vertrauen in die Arbeit der Jobcenter und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wächst, zeigen die Ergebnisse des ersten Halbjahres 2012. Jeder zweite Befragte gibt an, dass er eine gute Meinung von seinem Jobcenter hat. Zehn Prozent geben ihrem Jobcenter bei dieser Frage die Noten fünf und sechs (bewertet wird im Schulnotensystem). Über siebzig Prozent geben an, dass sie mit der Beratung im Jobcenter zufrieden waren (Noten eins und zwei), sechs Prozent der Kunden vergeben hier schlechte Noten.

Fast vierzig Prozent der Befragten geben an, Sie hätten sich im Beratungsgespräch mehr Informationen zu Themen wie Gesundheit, Wohnen oder Familie gewünscht. Kritisch wird weiterhin die Verständlichkeit der Antragsunterlagen beurteilt. Handlungsbedarf gibt es auch bei der Erklärung der Bescheide durch die Ansprechpartner in den Jobcentern. Über die Hälfte der Kunden vergeben hier die Noten drei bis sechs. Durchweg positiv ist die Meinung zu den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Achtzig Prozent der Kunden bewerten die Freundlichkeit gut bis sehr gut, lediglich 4 Prozent sehen dies ganz anders. Zufrieden ist man auch mit den fachlichen Auskünften und mit der Unterstützung durch die Mitarbeiter (Durchschnitt Note 2,2).

„Ich freue mich natürlich, dass die Jobcenter und insbesondere die Kolleginnen und Kollegen in den Jobcentern so positiv bewertet werden. Aber die Ergebnisse machen auch Schwachstellen und Unterschiede zwischen den Jobcentern deutlich. Die Bescheide werden als wenig verständlich eingeschätzt, der Wunsch schneller einen Zugang zum persönlichen Ansprechpartner zu bekommen ist groß. Wir wissen, wo sich Kunden mehr Unterstützung wünschen und werden das aktiv angehen“, macht Alt deutlich.

Quelle: Bundesagentur für Arbeit

Startseite - Veröffentlicht am: 1. August 2012 um 10:27 Uhr - Haftungsausschluss     Sie möchten dem Sozialtickerteam eine Nachricht zukommen lassen? Druckversion:   Druckversion anzeigen

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  19 Kommentare / Fragen veröffentlicht


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19 Kommentare / Fragen

Lesen Sie Kommentare / Fragen, welche andere Leser hinterlassen haben.


1. ... Kommentar von Obeliks01 am Mittwoch, 1.8.2012.

Wen haben die denn da gefragt ? Mich sicher nicht und andere unzufriedene Betroffene sicher auch nicht. Solche Falschmeldungen kann doch nun wirklich KEINER mehr Glauben.

Die Mitarbeiter kennen meist die eigenen Gestze und Vorschriften nicht, sodaß wir als “Kunden” ihnen das immer erst sagen müßen!


2. ... Kommentar von Nenenene am Mittwoch, 1.8.2012.

Hahahahahaha, ich glaub kein Wort.


3. ... Kommentar von Thomas Kallay am Mittwoch, 1.8.2012.

[SATIRE ON]

Also doch.

Ich wusste es.

Keiner will es glauben, aber ich wusste es.

Die Bundesagentur für Arbeit hat einen neuen Mitarbeiter.

Einen wiederauferstandenen Baron sogar, also was ganz besonderes:

Baron Hieronymus Carl Friedrich Freiherr von Münchhausen.

Denn solche Lügengeschichten wie diese angebliche Zufriedenheit von Jobcenter-Opfern kann sich nur der wiederauferstandene Lügenbaron ausgedacht haben, das kann nur von dem kommen, denn bei der BA hat es eh schon lange keine Leute mehr mit Verstand, und erst recht keine, die sich solch ausgetüftelte Lügen ausdenken und dann auch noch so unverschämt verbreiten könnten.

[SATIRE OFF]


4. ... Kommentar von Hans am Mittwoch, 1.8.2012.

Vertrauen in die Jobcenter? Jeden Monat muss ich aufs Neue meine Bescheide überprüfen. IMMER ist irgend etwas zu meinen Ungunsten falsch (bin Aufstocker). Jedes Mal muss es über einen WIderspruch geklärt werden oder über einen Anwalt. Verarschung von vorne bis hinten! Das ist doch alles nur Medienwirksame Scheisse mit diesem VERTRAUEN in die Jobcenter!


5. ... Kommentar von erika am Mittwoch, 1.8.2012.

Dienstleistungsangebot ist gleich NULL.
Unterstützung durch die Mitarbeiter in den Jobcentern, die unterstützen einen darin, indem sie rechtswidrig sanktionieren, die sogenannten Kunden schikanieren, keine gewollte Ahnung haben, und das Recht beugen.

Öffnungszeiten spielen keine große Rolle, die sind sowieso nur mit Kaffeetasse hin und her tragen beschäftigt. telefonische Erreichbarkeit gleich NULL, da man die persönlich gar nicht mehr an den Apparat bekommt, und diese Callcenter sind schlimmer als Pest. Wir wollen ein guter Dienstleister sein, dann lasst Euch schulen und lasst die armen Menschen in Ruhe. Wissen aber auch, dass es noch nicht überall rund läuft. Und dass das so bleiben wird. Von den Märchenerzählern hätten die Gebrüder GRIMM noch lernen können, die leiden alle unter dem Münchausensyndrom. Da sieht man doch mal wieder wie unverfroren die LÜGEN verbreiten, und der Großteil der Menschen glaubt das denen auch noch, deswegen haben wir auch solche Politiker, die Menschen glauben denen.


6. ... Kommentar von Streetfigther am Mittwoch, 1.8.2012.

Ja,Ja,der Alt oder das Alt,oder schon zu Alt??

Hat man den Befragten vorher mit Sanktionen gedroht oder dem Existenzentzug?
Woher kommen nur die vielen Klagen??
Wer mit dem Regelsatz leben muss ist ein Lebenskünstler hatte der Alt erst gesagt.
Aber alle sind zufrieden!
Es kommt wohl darauf an welchen Stimmungsaufheller man nimmt und von welcher Seite man etwas betrachtet!


7. ... Kommentar von Loreley am Mittwoch, 1.8.2012.

Ich bin dafür, dass Buttersäure unter das Betäubungsmittelgesetz gestellt wird!

Es geht ja nicht an, dass solch ein Missbrauch nur dann an die Öffentlichkeit gerät, wenn so ein schusseliger Sachbearbeiter seinen Inhalator mit dieser gefährlichen, bewusstenserweiternden Droge im Treppenhaus “fallen lässt”! Nur so sind die Umfrageergebnisse zu erklären.

Zitat: “Jeder zweite Befragte gibt an, dass er eine gute Meinung von seinem Jobcenter hat.”

Jeder erste hing zum Zeitpunkt der Befragung über der Kloschüssel und war indisponiert.

gegen-hartz.de


8. ... Kommentar von Streetfigther am Mittwoch, 1.8.2012.

So hat man auch geantwortet.!
zb-s-magazin.cwsurf.de


9. ... Kommentar von schonimmergewusst am Mittwoch, 1.8.2012.

Für manche ist es schon hart, der Wahrheit in Gesicht zu glotzen! Oder fest zu stellen das andere vielleicht andere Ansichten haben, obwohl man
selbst sowieso alles besser weiß.


10. ... Kommentar von Milda am Mittwoch, 1.8.2012.

Solche Lügen !! Sie zahlen nicht mal pünktlich und man rennt seinem Geld ständig nach und stecken die Leute in Maßnahmen damit sie weg sind. Macht der Mobcenter den Mund auf Lügt der. Vertrauen da müssen sie die Leute zuerst mal als Menschen behandeln.


11. ... Kommentar von Ariane am Mittwoch, 1.8.2012.

Quelle: Bundesagentur für Arbeit


12. ... Kommentar von x am Mittwoch, 1.8.2012.

viele andere umfragen entsprechen eher der realität wie sozialhilfe24.de

@ schonimmergewusst
du weißt es also besser ? !

eigentlich sollte ich froh sein , daß sich das jobcenter seit mehr als 18 monaten nur noch für die notwendigen schriften meldet . nicht mal auf anfrage meldet man sich zurück . ein hausverbot , gegen das ich vor gericht vorgehe , läßt keine besuch vor ort zu und die callcenter - beschäftigten dürfen und können nichts tun außer mitteilungen schreiben . vor einiger zeit meinte einer zu mir : ” schicksal ” . haha . für mich ist das jobcenter staatlich organisierte unterdrückung zum wohle der industrie . bei dieser umfrage könnte ich keine note erteilen , weil ich NICHTS nicht bewerten kann .


13. ... Kommentar von Hugldudpf am Mittwoch, 1.8.2012.

Ich hab kein “Einladung” zu einer Umfrage erhalten, ihr vielleicht?


14. ... Kommentar von Loreley am Donnerstag, 2.8.2012.

@Hugldupf: Nein. Aber wenn, dann hätte sie wahrscheinlich so ausgesehen:

Sehr geehrte(r) Herr/Frau Maier,

Um die Zufriedenheit unserer verehrten Kunden sicherzustellen und zu verbessern, bitten wir Sie, folgenden Fragen anzukreuzen und den Fragebogen innerhalb 3 Werktagen wieder zurückzusenden.*

Wie zufrieden sind Sie mit ihrem persönlichen Sachbearbeiter?

[] Toll! Einfach Super! Auszeichnet! So ein freundlicher, überaus fähiger und qualifizierter Sachbearbeiter! Ich bin voll des Lobes!

[] Ich erkläre mich dazu bereit, von nun an auf jegliche Leistungen des Jobcenters zu verzichten.

Wie lange müssen Sie durchschnittlich im Jobcenter warten, bis Sie an die Reihe kommen?

[] Maximal 8 Minuten. So schnell geht´s ja nicht einmal bei der Tafel!

[] Ich erkläre mich dazu bereit, von nun an auf jegliche Leistungen des Jobcenters zu verzichten.

Wie zufrieden sind Sie mit den Aktivierungsmaßnahmen, die wir Ihnen bislang zugeteilt haben?

[] Einfach Spitzenklasse! Ich habe von Zeit zu Zeit eben einen kräftigen Arschtritt nötig, weil ich sonst den ganzen Tag biersaufend und chipsfressend auf der Couch vor mich hinvegetiere.

[] Ich erkläre mich dazu bereit, von nun an auf jegliche Leistungen des Jobcenters zu verzichten.

Wie reagieren Sie, wenn Sie eine Einladung zu einem Termin bei Ihrem Sachbearbeiter im Briefkasten vorfinden?

[] Ich jubiliere und freue mich wie verrückt! Schon seit Tagen warte ich sehnsüchtig auf eine Einladung, damit ich meine(n) persönlichen Sachbearbeiter(in) endlich wiedersehen kann! Danach geht es mir immer so hervorragend, dass ich die Welt umarmen könnte!

[] Ich erkläre mich dazu bereit, von nun an auf jegliche Leistungen des Jobcenters zu verzichten.

Wie reagieren Sie, wenn Sie Leistungen gekürzt bekommen?

[] Ich finde das nur fair, schließlich muss ich Schmarotzer ja von Zeit zu Zeit daran erinnert werden, wer hier der Boss ist und über Leben und Tod entscheidet!

[] Ich erkläre mich dazu bereit, von nun an auf jegliche Leistungen des Jobcenters zu verzichten.

Ich bestätige, alle Fragen wahrheitsgemäß angekreuzt zu haben.

Unterschrift, Datum: …………………………………………

*Gemäß Mitwirkungspflicht § xyz, Abs. 123 sind sie dazu verpflichtet, diesen Fragebogen innerhalb der hier festgesetzten Frist auszufüllen und an das zuständige Jobcenter zurückzusenden. Sollten Sie dieser Pflicht nicht nachkommen, müssen wir Ihre Leistungen nach § abc, Abs. 456 entsprechend kürzen.


15. ... Kommentar von Thomas am Donnerstag, 2.8.2012.

Ich war fast 15 Monate auf H4 angewiesen,zum Glück jetzt nicht mehr.Von Betreuung konnte da aber keine Rede sein.Ich hatte während der Zeit 2 mal Probleme aber wirklich geholfen hat da keiner,und vor allen musste man sich ja erst mal einen Termin holen bevor man hinkommen durfte.
Jobangebote kamen in meinem Fall überhaupt nicht,nur Drohungen weil ich diese Vereinbarung nicht unterschreiben wollte.


16. ... Kommentar von Frank am Freitag, 3.8.2012.

@schonimmergewusst:
Kann Ihnen da nur zustimmen. Die, denen das JC wirklich hilft, werden sich hier auch kaum zu Wort melden. Nur die Frustrierten verbreiten immer Unzufriedenheit und Hass dem JC gegenüber. Ist wie mit der Telekom: Das Netz ist voll mit Beschwerden und ätzenden Kommentaren. Wenn aber alles läuft wie es soll, schreibt das keiner ins Internet.
Ich bin auch oft skeptisch gegenüber Umfragen, die von der zu bewertenden Stelle ausgegeben werden. In den meisten Fällen soll allerdings wirklich etwas verbessert werden, was ich dem JC hier (hoffentlich) unterstellen kann. 30.000 Befragte gehen weit über das benötigte Maß für eine empirische Umfrage hinaus, weswegen man da schon einen gewissen Wahrheitsgrad der Aussagen annehmen kann.


17. ... Kommentar von Loreley am Freitag, 3.8.2012.

@Frank: sicherlich gibt es auch Leute, die mit ihrem JC/der BA zufrieden sind. Und Sie haben auch recht damit, dass es meist nur Beschwerden sind, die an die Öffentlichkeit (und vor allem via “anonymes” Internet) gelangen; ob nun Telekom oder ein anderes Unternehmen.

Allerdings gibt es einen Unterschied im meist unaufgeforderten, anonymen “Gemotze” im Internet und einer aktiven Kundenumfrage eines Unternehmens. Ob nun vom Unternehmen selbst ausgeführt oder in Auftrag gestellt.

Größere Unternehmen führen heutzutage meist eine Kundendatenbank. Ist die entsprechend gepflegt, sind den Unternehmen auch Reklamationen/Beschwerden der einzelnen Kunden bekannt.

Den Jobcentern oder der BA sind die Daten ihrer Kundschaft hinlänglich bekannt. Zudem sind die Kunden der Jobcenter/BA empfindlichst von diesen Unternehmen abhängig.

Ob unter diesen Voraussetzungen tatsächlich eine objektive Kundenumfrage zustande kommen kann, darf jeder für sich selbst entscheiden.

Man kann ebenso in Frage stellen, wie objektiv “anonymes Gemotze” im Internet eigentlich ist.

Durch “anonymes Gemotze” kann sich zumindest kein Mensch/Unternehmen selbst daran profilieren. Höchstens disqualifizieren. Selbiges gilt natürlich auch für “anonymes Lobhudeln”.

Mir fällt an dieser Stelle ein Zitat von Oscar Wilde ein:

“Der Mensch ist am wenigsten er selbst, wenn er für sich selbst spricht. Gib ihm eine Maske und er wird dir die Wahrheit sagen.”

Vielleicht macht die BA einfach nur den Fehler, unter ihrem eigenen Namen solche Pressemitteilungen zu veröffentlichen ;)


18. ... Kommentar von erika am Freitag, 3.8.2012.

@Frank
Die, denen das JC wirklich hilft, werden sich hier auch kaum zu Wort melden.
-von diesen menschen gibt es zu wenige, überwiegen tut die zahl derer die
-KEINE hilfe erhalten, deshalb auch die vielen negativen kommentare-

Nur die Frustrierten verbreiten immer Unzufriedenheit und Hass dem JC gegenüber.
-wenn du jeden monat deinem geld hinterherrennen musst, und dann nicht
-mal das erhältst, was dir zusteht, dann frustriert das irgend wann mal-
-hass, es sind wenige die wirklich hassen-

Ist wie mit der Telekom: Das Netz ist voll mit Beschwerden und ätzenden Kommentaren. Wenn aber alles läuft wie es soll, schreibt das keiner ins Internet.
-wirst du jedes mal wenn du deine arbeit gut gemacht hast, von deinem chef
-gelobt ?-

Ich bin auch oft skeptisch gegenüber Umfragen, die von der zu bewertenden Stelle ausgegeben werden.
-wie heißt es so schön, glaube nur der statistik die du selbst gefälscht hast-

In den meisten Fällen soll allerdings wirklich etwas verbessert werden, was ich dem JC hier (hoffentlich) unterstellen kann.
-nichts soll verbessert werden, ABGESCHAFFT gehören diese methoden die
-dort an den tag gelegt werden-

30.000 Befragte gehen weit über das benötigte Maß für eine empirische Umfrage hinaus, weswegen man da schon einen gewissen Wahrheitsgrad der Aussagen annehmen kann.
-meiner meinung nach spiegelt diese umfrage NICHT die wahrheit, sie ist eine
-lüge, wie sehr vieles von denen da oben und deren untergebenen-


19. ... Kommentar von Frank am Montag, 6.8.2012.

@erika
Sicherlich hat man eine andere Meinung, wenn aus der eigenen Perspektive vieles im JC schlecht läuft.
Dass dadurch aber die Ergebnisse der Studie KOMPLETT als Lüge hingestellt werden, ist doch etwas weit hergeholt. Es ist heutzutage ein weitverbreitetes Phänomen, dass alles, was nicht der eigenen Meinung entspricht, eine Lüge/Fälschung darstellt.
Manchmal ist man selbst auf dem Holzweg, braucht aber auch die persönliche Größe, dies selbstreflektierend feststellen zu können (ausdrücklich NICHT auf Sie bezogen).
Bezüglich der Aussagen im Internet: Wenn sich jetzt hier jemand meldet, der sagt, er hat überhaupt keine Probleme mit seinem JC oder er glaubt der Umfrage, wird seine Aussage auch sofort in Frage gestellt (Siehe “schonimmergewusst”).
Manchmal WOLLEN die Menschen auch nicht sehen, was wirklich vor sich geht.


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