Bargeldverbot ist Diktatur

Seit geraumer Zeit weise ich auf die drohende Gefahr hin, Nun ist die Katze aus dem Sack, unsere geliebte Regierung will uns den ultimativen Schutz vor Terrorismus, Geldwäsche, Schwarzarbeit und Geldfälscherei angedeihen lassen, gerne auf Basis einer EU-Lösung, notfalls aber auch im nationalen Alleingang.

Keines dieser vorgeblichen Ziele ist mit der Einschränkung der Bargeldverwendung zu erreichen, und mit der völligen Abschaffung des Bargelds, die den ersten Schritten erfahrungsgemäß folgen wird, ebenfalls nicht.

Das Bargeldverbot ist die Vollendung des Überwachungsstaates, der letzte Schritt zur Herstellung des vollständig gläsernen Menschen. Das Bargeldverbot gehört mit zu jenen Bedingungen, die es ermöglichen, hinter der immer noch demokratischen Fassade den Herrschaftsapparat der Diktatur störungsfrei in Gang zu halten.

Ist es verwunderlich, dass dieser Vorstoß ausgerechnet jetzt kommt, wo die Regierung ihr vorläufiges Umfragetief erreicht hat, der Unmut der Bevölkerung immer offener ausgesprochen wird? Muss das noch rechtzeitig in trockene Tücher, bevor die Koalition zerbricht und eine neue GroKo nicht mehr zustandekommen kann?
Werden die Tollen Tage des Karnevals genutzt, um die unvermeidliche öffentliche Aufmerksamkeit so gering wie möglich zu halten?
Nichts, was geschieht, geschieht zufällig – Inhalte und Termine sind strategisch geplant, die Medienkampagne im Umfeld ebenso. Hat nicht gerade eben wieder der Schwarzarbeitskünstler aus Linz seine 335 Milliarden Schwarzarbeit in die Welt hinausposaunt? Hatten wir nicht kürzlich Klagen über die Falschgeldzunahme in den Nachrichten? Das alles ist Feuerschutz für den neuerlichen Angriff auf die Freiheit in Deutschland – pünktlich zur Weiberfastnacht gestartet, und am Aschermittwoch vermutlich auch schon wieder aus den Schlagzeilen.

Welche Heuchler sind das, die Erich Mielkes Stasi und Heinrich Himmlers Gestapo als menschenverachtende Auswüchse des Unrechtsstaates anprangern und bei regelmäßigen Gedenktagen das Schicksal der Opfer öffentlich beweinen, während sie gleichzeitig dazu beitragen, der staatlichen Spitzelei immer neue und immer mächtigere Instrumente zur Verfügung zu stellen!

Was hat der Staat mit dem Geld zu tun?
Nichts. Es geht ihn nichts an. Gar nichts.

Der Staat benutzt Geld, so wie jeder andere auch. Hat der Staat Geld, kann er es ausgeben, hat er keines, kann er nichts ausgeben. Will er trotzdem etwas ausgeben, muss er Schulden machen oder an der Steuerschraube drehen. Das ist alles, was der Staat mit dem Geld zu tun hat.

Quelle und vollständiger Artikel: Egon W. Kreutzer

Ein Gedanke zu „Bargeldverbot ist Diktatur“

  1. Bargeldverbot ist Diktatur

    Na dann ändert sich ja nichts an der jetzigen Situation in der Deutschland GmbH

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