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Arbeiten, arbeiten, arbeiten - denn Arbeit bekämpft Armut

Statistik © M. Kinder für Sozialticker e.V.Anlässlich der Vorstellung des neuen Armutsberichts erklärt CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla:

Arbeit bekämpft Armut

Eine erfolgreiche Wachstums- und Beschäftigungspolitik ist das beste Mittel gegen Armut in unserer Gesellschaft. Dass die Gefahr von Armut bei den Erwerbstätigen äußerst gering ist, dokumentiert der Arbeitsentwurf des 3. Armuts- und Reichtumsberichts. Der Leitgedanke der CDU, dass sozial ist, was Arbeit schafft, wird vom Bundesarbeitsminister eindrucksvoll bestätigt.

Wir sind in Deutschland auf dem richtigen Weg: Innerhalb von drei Jahren ist die Zahl der arbeitslos gemeldeten Menschen um 1,6 Millionen gesunken. Mit rund 40 Millionen Erwerbstätigen haben wir einen historischen Rekord erreicht. Jede neue Arbeit und ein damit verbundenes Einkommen gibt einem Menschen und seiner Familie eine neue Perspektive und die Möglichkeit der gesellschaftlichen Teilhabe.

Die soziale Marktwirtschaft ermöglicht für jeden Menschen ein Leben in sozialer Sicherheit. Ohne Solidarität ist die Kluft zwischen Arm und Reich nicht zu überwinden. Doch der Staat muss vor allem die Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass möglichst viele Menschen an Wohlstand und Wachstum teilhaben. Die reflexartigen Forderungen der linken Parteien nach noch mehr staatlichen Transferleistungen und höheren Steuern sind der falsche Weg. Sie führen nur zu mehr Umverteilung und weniger Leistungsgerechtigkeit in Deutschland.

Die CDU hält am Ziel der Vollbeschäftigung fest. Denn sozial ist was Arbeit schafft. Ein einheitlicher flächendeckender Mindestlohn vernichtet nur Arbeitsplätze. Er ist kein geeignetes Mittel um Armut nachhaltig zu bekämpfen.

Quelle: CDU

Startseite - Veröffentlicht von: Steinbock   am: 20. Mai 2008 um 11:01 Uhr - Haftungsausschluss     Sie möchten dem Sozialtickerteam eine Nachricht zukommen lassen? Druckversion:   Druckversion anzeigen

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5 Kommentare / Fragen

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1. ... Kommentar von Einstein am Montag, 19.5.2008.

Also manchmal frage ich mich, ob Pofalla auch selber glaubt was er da von sich gibt? Noch nie waren in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland so viele Menschen “arm” oder “von Armut” bedroht wie nun und dabei ändert sich nichts ob die Leute arbeiten oder erwerbslos sind.

Menschen werden in Maßnahmen gesteckt, Statistiken geschönt, Löhne ausgehebelt und der Erhalt von staatlichen Leistungen wird durch das Erreichen von Sanktionsquoten als erfolgreich bewertet. Steht dabei das Wohl eines Leistungsberechtigten im Vordergrund steht? …. Dies kann wohl bezweifelt werden!


2. ... Kommentar von Thomas Sieberz am Dienstag, 20.5.2008.

Das kann ich nicht bestätigen. Um eine Neuverschuldung aufgrund unsicherer Arbeitsbedingungen zu vermeiden, bin ich dazu übergegangen Dinge die eine gesellschaftliche Teilhabe erfordern abzuschaffen. Telefon, Internet, Handy,
Auto u.s.w.. Der Effekt ist sehr negativ und kann einen in letzter Konsequenz daran hindern seine wirtschaftlichen Möglichkeiten auszuschöpfen. Das gilt leider auch für den Arbeitgeber.


3. ... Kommentar von Helga am Dienstag, 20.5.2008.

“Sozial ist, was Arbeit schafft.”
Das stimmt. Denn Arbeit wird von Arbeitern geschaffen. Arbeiter sind sozial.

“Arbeit bekämpft Armut.”
Das stimmt. Die Arbeiter geben einen Großteil des von ihnen geschaffenen Reichtums an Nie-Arbeiter wie Herrn Pofalla weiter.

“Wir sind in Deutschland auf dem richtigen Weg.”
Das stimmt leider nicht. Nur die Arbeiter halten uns alle am Leben; sie sollten wählerischer bei der Verteilung des Reichtums sein.


4. ... Kommentar von Manuela am Donnerstag, 22.5.2008.

Herr Profalla wollte doch nur sagen, dass um Gottes Willen niemand auf die Idee kommt, am System der Umverteilung von unten nach oben zu rütteln, dazu müssen natürlich Statistiken verfälscht werden und dem arbeitenden Bürger obendrein erzählt, wie reich er doch geworden ist, weil man ihm tatsächlich noch ein Dach übern Kopf gönnt


5. ... Kommentar von juergen am Donnerstag, 19.2.2009.

ist doch typisch für Herrn Pofalla und seine Partei.Durch die Politik dieser ach so christlichen Partei sind in den letzten Jahren immer mehr Menschen arm geworden .Sogar Kinder können in der Schule mangels Geld nicht am Schulessen teilnehmen. Immer mehr Rentner müssen zur Tafel weil die Rente nicht reicht von Hartz IV- Empfängern ganz zu schweigen.
Für mich ist die CDU der unsozialste Verein in Deutschland.Gleichauf mit neben der SPD und FDP.
Leider werden die Dummen die diese Leute wählen einfach nicht alle.


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