AfD will Zwangsverrentung abschaffen

Berlin:(hib/CHE)- Die AfD-Fraktion will die Zwangsverrentung von Arbeitslosengeld-II-Beziehern abschaffen. Das fordert sie in einem Antrag (19/462). Die bisher geübte Praxis des erzwungenen Eintritts in die Altersrente ab dem 63. Lebensjahr schaffe einen Personenkreis, der von Altersarmut bedroht beziehungsweise betroffen sei, argumentiert die Fraktion in dem Antrag.

Quelle: Deutscher Bundestag

28. Januar 2018

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2 Kommentare

  • Korbacherjunge

    27. Januar 2018 at 10:43 Antworten

    Bin kein Freund der AfD,
    aber das ist mal ein Antrag der für Hartz 4 er gut und richtig ist.

  • Joerg Freundlich (Pseudonym)

    29. Januar 2018 at 0:12 Antworten

    Rentenansprüche stehen unter der Eigentumsgarantie des Grundgesetztes und sollten eigentlich von der Dipositionsfreiheit des Staates ausgenommen sein. Dass dem nicht so ist, wird durch vielerlei Stellschrauben bei der Rentenhöhe, u.a. auch durch die Zwangsverrentung der Arbeitslosen über 63 durchgesetzt.

    Dies soll nicht darüber hinweg täuschen, dass die Nachfolgepartei der NSDAP im Trüben fischen will. Schließlich hat die Regierung Schröder wie auch die nachfolgende große Koalition die AfD erst möglich werden lassen.

    Außerdem wird heutzutage jedwede Gesellschaftsform, sei es eine Demokratie oder eine Diktatur, dadurch charakterisiert, dass jedwede Regierung gerne lügt und das Wahlvolk gerne belogen werden will. Ich habe noch nie einen Wähler kennengelernt, der über eine ihm mitgeteilte Wahrheit etwa verzückt gewesen wäre.

    Derjenige Politiker, welcher selber glaubt was er sagt oder gar die Wahrheit spricht, wird von den Wählern beleidigt und verunglimpft – und letztlich politisch kalt gestellt..

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