23. Mai 2017

Suchen"Der Spruch des Tages"

Inakzeptabel: 120 Milliardäre, 1,2 Mio. Vermögensmillionäre ABER 2 Mio. von Kinderarmut bedroht, 500.000 Kinder in Hartz + 30.000 obdachlos.

Quelle: Dietmar Bartsch‏ (Twitter)

Der Spruch des Tages … 14.04.2017

14. April 2017

Das geht ja gar nicht – Drohnen im Vorgarten.

Nein – wenn schon, dann sollte die Freiheit nicht erst über den Wolken aufhören, sondern schon am Boden der Tatsachen. Während man sich selbst feiert – z.B. beim Abwurf der „Mutter aller Bomben“ – schüttelt sich der „Vater aller Bomben“ vor Lachen beim Schenkel klopfen. Man spielt weltweit ein tödliches Katz und Mausspiel und möchte bisher noch in dem Verbrechenstatbestand unter sich bleiben – nicht das da noch jemand auf die Idee kommt, seine Oster / Weihnachsgeschenke animiert einzubringen und zuletzt den Friedensnobelpreis abtrünnig anzuzweifeln.

Dies scheint man in den Etagen der „Blitzdenker“ erkannt zu haben und da das deutsche Volk – neben seiner Obrigkeitshörigkeit auch jegliche Gesetzgebungen willenlos und ohne nachzudenken – hinzunehmen versteht, sollte hier damit auch kein Abriss getan werden. Und so beschränkt man nun diese speziellen „Geschenke“ und ordnet an, dass es ohne „Kennzeichnung“ in einem solchen Lande nicht mehr geht. Immerhin ist Deutschland Weltmeister im Siegel verkleben.

Drohnen brauchen eine Kennzeichnung 🙂

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Der Spruch des Tages … 08.04.2017

8. April 2017

Kommt aus dem niedersächsischen Landtag, wo das gesprochene Wort eigentlich noch zählen sollte. Dort gab eine Ministerin – nach ca. 15 Jahren Hartz IV – zu bedenken, es könnte etwas im Hartz IV Regelsatz nicht reichen, was in Folge „Ihre“ Kassen belasten würde und somit „zynisch“ wirkt, was Prävention angeht.

Der Sozialticker ist zum ersten Male sprachlos.

„„In einer Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung aus dem Jahr 2016 wurden Frauen im Sozialleistungsbezug zu ihrem Verhütungsverhalten befragt, und etwa ein Viertel von ihnen hat angegeben, schon einmal allein aus Kostengründen auf die Pille oder die Spirale verzichtet zu haben. Sie haben sich folglich aus Geldmangel dem Risiko einer ungewollten Schwangerschaft ausgesetzt. Das ist für mich schlicht ein unhaltbarer Zustand!

Man muss sich vor Augen führen: Die heutige Rechtslage führt dazu, dass ärmere Frauen in sozial ungesicherter Lebenslage häufiger ungewollt schwanger werden und sich für einen Schwangerschaftsabbruch entscheiden. Wir wissen auch, dass dies mit erheblichen physischen und vor allem aber psychischen Belastungen einhergeht. Das Zynische dabei ist: Kommt es zum Schwangerschaftsabbruch aufgrund der Notlage der Frau, besteht bei Bedürftigkeit ein gesetzlicher Anspruch auf Übernahme der Kosten durch das Land.

Für Prävention aber gibt es kein Geld. Hier wirkt unser Leistungssystem menschenverachtend und bedarf der Korrektur.“ (Quelle: Presse Nds. Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung)

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Der Spruch des Tages … 20.03.2021

21. März 2017

Mr. 100 Prozent – ein Rückblick

Nun ist wieder Wahlkampf. Das ganze Land ist voller roter Fähnchen und roter Plakate, im Fernsehen die Werbespots der SPD. Wahlkampf muss eben sein, in einer Demokratie, obwohl bereits 100-%-ige Gerechtigkeit herrscht und sich daran auch in Zukunft nichts ändern wird. Denn obwohl Martin Schulz seit dem denkwürdigen Oktober 2017 sein Arbeitszimmer nicht mehr verlassen hat und in der Öffentlichkeit nicht mehr gesehen wurde – er regiert! Und wie!

Erinnern wir uns kurz zurück an den Beginn der Zeitalteres der Gerechtigkeit:

Wie seit dem 19. März 2017 von allen Instituten erwartet, hatte die SPD im September 2017 die Wahlen zum Deutschen Bundestag mit 100 Prozent der gültig abgegebenen Stimmen gewonnen. Martin Schulz wurde, wie ebenfalls erwartet, am 1. Oktober 2017 von allen 711 SPD-Abgeordneten (es gab jede Menge Überschwangmandate für die SPD) zum Bundekanzler gewählt und nahm ungerührt die Glückwünsche seiner Vorgängerin, Angela Merkel, entgegen, die ihm von der Besuchertribüne im Reichstag aus unter Aufbietung aller Stimmkräfte zurief:

„Ich hab’s ja immer schon gesagt. Der Martin!“

Seine erste Rede als Bundeskanzler, wir erinnern uns alle gut daran, war soldatisch kurz und knapp. „Hohes Haus, liebe Genossinnen und Genossen, euer Bundeskanzler Martin Schulz meldet sich zum Dienst. Ab sofort wird 100% Gerechtigkeit im Lande hergestellt. Ich danke euch. Feiert schön.“

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Der Spruch des Tages … 27.02.2017

27. Februar 2017

Kommt passend und auf den Punkt gebracht von Ursula Mathern bei Labournet:

„Mein Bekanntheitsgrad ist in letzter Zeit enorm gestiegen! In vielen Medien mache ich nun Schlagzeilen! Kein Wunder! Habe ich doch in den letzten Jahren zahlenmäßig bereits ganz gut zugelegt. Heute wissen hierzulande bereits 3,5 Millionen Menschen, wie ich mich anfühle! Und unter den jetzigen Verhältnissen ist mir ein regelrechter Boom sicher!

Altersarmut ist mein Name!

Bis vor etlichen Jahren galt vermutlich noch: Mein Gesicht war vor allem weiblich! Wen interessierten schon die alten Frauen, die nie erwerbstätig waren, ja ohne die Erlaubnis ihrer Ehemänner nicht einmal sein durften! „Die Frau führt den Haushalt in eigener Verantwortung. (1958 bis 1977 lautete § 1356 BGB Absatz 1) Sie ist berechtigt, erwerbstätig zu sein, soweit dies mit ihren Pflichten in Ehe und Familie vereinbar ist“. Bis 1957 durften sie ohne Erlaubnis des Ehemannes auch kein eigenes Konto eröffnen. Im Klartext: Frauen waren zuständig für Haushalt und Familie, ohne eigenes Einkommen und so auch ohne selbst erworbene Rentenansprüche!

Weiter:

Ich glaube, an Anschauungsunterricht fehlt es keiner/m von uns:

– Alte Leute, die Abfallcontainer nach Pfandflaschen durchsuchen.
– Alte, die sich wie ALG-II-BezieherINNEN vor den Tafeln sammeln.
– Alte, die versuchen, mittels mehrerer Jobs ihre Rente soweit aufzubessern, dass es zum Leben reicht. Gerade in Städten mit hohen Mieten.

Inzwischen sind es zu viele geworden als dass man sie einfach übergehen könnte: die Altersarmen!

( … )

Quelle und vollständiger Artikel: Labournet

Und damit trifft sie den Nagel direkt auf den Kopf. Dass im Jahr 2017 immer noch darüber geredet / geschrieben werden muss, ist an sich schon eine Schande der Sozialpolitik, aber dass es immer mehr Betroffene gibt – stört der „Meistersängerin“ aus dem Diäten finanzierten Hause nicht die Bohne. Im Gegenteil, es wird verschlimmert, es wird gestrichen, es werden Gesetze erlassen, die zementieren und es wird gelogen, betrogen und die Menschen um ihre Lebenssinne gebracht. Die Armut ist sicher … die Rente schon lange nicht mehr !!!

„Insgesamt ist also zu sagen: Altersarmut ist kein Schicksal! Und: Es gibt Gegenkonzepte: …“ – so die Autorin, dem sich der Sozialticker nur anschließen kann.

Der Spruch des Tages … 04.01.2017

15. Februar 2017

Kommt vom „Christel T. – Blog“:

„Können mal bitte alle aufhören, von „Fehlern“ der Jobcenter oder anderer Behörden zu schreiben?“

Quelle: Christel Tś – Blog

Anmerkung Sozialticker … „Fehler – die sahen wir bisher nicht … im Gegenteil – auch der Glaube, dass man aus den angeblich und schön angeredeten Fehlern vielleicht lernen könnte, obsiegt mit einem Blick auf die Geschichte und es überkommt (Würgreiz) einem beim Betritt des rechtlosen Raumes dieser Scheinbehörde mit ihren hobbyrichterähnlichen Gestalten – schon ein kaltes Schaudern, was man definitiv nicht mehr als „Fehler“ bezeichnen könnte, sondern eher als pervers ausgelebtes Machtgehabe über niedergedrückte Bittsteller und staatlichen Sklaven eines virtuellen Arbeitsmarktes, den es in Wirklichkeit gar nicht mehr gibt. Nein – das System arbeitet absolut „FEHLERFREI“ – von der Antragsstellung bis hin zum „roten Robeträger“ – in absoluter Perfektion.

Aber … liebes „Christel T. Blog“ – wir sind es auch unseren Kindern schuldig, dieses menschenverachtende Gebaren „HARTZ IV“ für die Nachwelt zu dokumentieren und im Laufe der Zeit auch die „Schreibtischtäter … aus jeder Etage ihrer Verantwortung“ und beim Namen genannt, eines Tages vor ein anständiges Gericht zu zerren und für ihre täglichen Gräueltaten auch keine Ausreden zuzulassen, die sich sicherlich so jammernd dann anhören werden: „Ich habe doch nur die Befehle befolgt – statt dagegen remonstriert zu haben.“

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Der Spruch des Tages … 14.12.2016

15. Februar 2017

… „Wohin sind die GRÜNEN denn geflüchtet???“ Anscheint haben sie – neben ihrem geliebten „Hartz-IV-Baby“ zur Zeit wohl noch andere Probleme und Ziele, statt sich der eigentlichen Aufgabe zu stellen. Und wer darf mal wieder die drecksliegengebliebene Arbeit machen? Genau … wie immer die LINKEN.

Linke nimmt Feuchttücher in den Fokus

Berlin: (hib/SCR) Probleme beim Entsorgen von Feuchttüchern über die Toilette stehen im Fokus einer Kleinen Anfrage der Fraktion Die Linke (18/10588). Die Abgeordneten weisen darin darauf hin, dass schlecht zersetzbare Feuchttücher in Kläranlagen zu Komplikationen führten und in der Folge durch notwendige Reparaturen hohe Kosten entstünden. Kritisiert wird von den Linken, dass es keine Kennzeichnungspflicht gebe. Verbrauchern sei häufig nicht bewusst, dass Feuchttücher eigentlich nicht in die Toilette, sondern in den Hausmüll gehörten. Zudem fehle es unter anderem an „normierten Standards für die Spülbarkeit von Feuchttüchern“.

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Der Spruch des Tages … Nicolaus 2016

15. Februar 2017

Ja – wer hat uns denn da was in das stinkende Quoten-Stiefelchen gesteckt ??? Ja – wer war dies denn nur … ?

… ist es etwa die BA gewesen, welche sich als bundesweite Lachnummer in Sachen Statistikfälschereierstellung zeigt?

… oder ist in Nürnberg gar eine überdimensionale Rute mächtig aufs Dach gefallen?

… oder drücken da etwa monatlich steuergeldfinanzierte Bezüge?

… oder möchte man einfach nur durch etwas Comedy, in den siechenden Überlebenskampf seiner Hartz IV Opfer bringen?

Fragen über Fragen … lieber Nikolaus.

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Der Spruch des Tages … 01.12.2016

15. Februar 2017

… Ällerbäääätsch, ällerbäääätsch – erst ungewollt, dann kräftig abgezockt und nun elegant weggeduckt – Atommüll

Da haben wir mal wieder die 3 Probleme. Erst gestattet man einem Klientel, die nächsten 50.000 Jahren dafür zu sorgen, dass eine gesundheitliche Gefährdung aller Lebewesen der Erde im Bestand bleibt, dann lässt man dieses ungewollte und unnütze Produkt von denen kräftig bezahlen, welchen man keine Alternativen bieten wollte und dann hinterlässt man auch noch den gesamten strahlenden Müll … und berechnet diesen auch + Freikaufoption. Wie wahnwitzig ist das denn?

Berlin: (hib/HLE) Die Betreiber von Kernkraftwerken können gegen Einzahlung in einen Fonds von der Pflicht zur Zwischen- und Endlagerung der radioaktiven Abfälle befreit werden. Sie sollen aber für den Rückbau ihrer Anlagen zuständig bleiben. …

Weiter:

„Die finanziellen Lasten der Zwischen- und Endlagerung müssen die Betreiber übernahmen. Dazu sind von ihnen 17,389 Milliarden Euro in einen Fonds zur Finanzierung der kerntechnischen Entsorgung einzuzahlen. Entrichten die Betreiber noch zusätzlich einen Risikoaufschlag in Höhe von 35,47 Prozent, können sie ihre Verpflichtung zum Nachschuss weiterer Beträge an den Fonds beenden.“

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Der Spruch des Tages … 30.11.2016

2. Juni 2017

Der Spruch des Tages … trägt den straffrei gelagerten Fakt der Wegelagerei, welche hofiert – sich bald in die Hirne von „listigen Speichelleckern“ bohrt und wie folgt nur nebensächlich erwähnt werden könnte:

„ Ein Vorschlag, der hinter dem Vorhang in Europa geflüstert wird, besteht darin, eine Steuer auf die Abhebung des eigenen Geldes von einem Geldautomaten zu erheben.“

Quelle: Armstrongeconomics

Um es bildlich etwas besser darzustellen:

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