431 Kriegsdienstverweigerer anerkannt

Berlin: (hib/AW) 431 Soldaten und Soldatinnen der Bundeswehr wurden zwischen dem 1. Juli 2014 und dem 30. Juni 2016 durch das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben als Kriegsdienstverweigerer anerkannt. Dies teilt die Bundesregierung in ihrer Antwort (18/9300) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (18/9003) mit. 160 Anträge auf Kriegsdienstverweigerung von Soldaten und Soldatinnen seien abgelehnt worden, 53 Anträge seien unzulässig gewesen oder zurückgezogen worden.

Nach Angaben der Regierung wurden im gleichen Zeitraum 153 Offiziere und Offiziersanwärter als anerkannte Kriegsdienstverweigerer aus der Bundeswehr entlassen, von denen Ausbildungskosten in einer Gesamthöhe von 5,67 Millionen Euro zurückverlangt wurden. Die einzelnen Rückforderungsbeiträge hätten sich in einer Spannweite von 1.200 bis 69.000 Euro belaufen. Ebenso seien von entlassenen 83 Unteroffizieren und Unteroffiziersanwärtern Ausbildungskosten von 400.000 Euro zurückgefordert worden. Die Einzelbeträge hätten sich zwischen 250 und 28.500 Euro bewegt.

Quelle: Deutscher Bundestag

Anmerkung Sozialticker … das hat schon was von Kabarett, wenn man sich mal auf der Zunge zergehen lassen möchte, um was es hier geht.

1. Gag – … es werden „Kriegsdienstverweigerer“ anerkannt 🙂 🙂 🙂

Ohje, was machen die, die nicht anerkannt worden sind. Mal ehrlich liebe Bundeswehr – solltet ihr nicht nur für die Verteidigung eingesetzt werden? Warum schleicht ihr denn in allen aktuellen Krisengebieten mit herum – habt ihr schulisch nicht aufgepasst, wo eure Grenzen (Landesgrenzen) zur Verteidigung sind? Kein Wunder und zu begrüßen, dass es noch Menschen mit Hirn gibt, die diese Kriegstreiberei nicht mehr mitmachen wollen und kündigen. Respekt.

2. Gag – … „160 Anträge auf Kriegsdienstverweigerung von Soldaten und Soldatinnen seien abgelehnt worden.“

Ja und nun ??? Per entsprechender Nötigung geht es nun im „Kriegsspiel“ weiter – oder wie ???

3. Gag – … 53 Anträge seien unzulässig gewesen. 🙂 🙂 🙂

Unzulässig – in welchem Sinne? „Ey du da, du darfst nicht im Land der Anträge einen Antrag stellen … oder wie ?“ Lachhaft.

4. Gaga – … klar, in einem solchen System, müssen die Kosten natürlich wieder eingetrieben werden, um bestimmt dafür dann Gewehre zu ordern, die um die Ecken schießen können und sich somit auch gleich neue Kunden schaffen lassen, welche hier derzeit als Flüchtlinge beschimpft werden, jedoch genau vor diesen zuvor erfolgten Waffenexporten ihr Land verlassen mussten. Aber so richtig feucht wird es erst im Höschen, wenn die Drohnen drohen … ferngesteuert zum Massenmord – ja, da braucht man willige „Kriegszäpfchen“, die jeden Schießbefehl ohne „murren“ ausführen. Erinnert einen schon an die „Dienst- Wachvorschrift zu DDR Zeiten“.

5. Gagaga – … „Kriegsdienst“ – was für ein fehl platzierter Name vor einem noch negativerem Wort: „VERWEIGERER“. Wurde nicht mal verlautet, dass von den „Deutschen“ nie wieder ein Krieg ausgehen darf. Faktisch wäre es doch dann kein „Kriegsdienst“, sondern eher der stete Besuch eines „Fetischclubś“ – oder?

Fazit – … schafft diesen Kostenfaktor doch endlich mal ab und besinnt euch lieber dem Sinn des Lebens, dem Grundgesetz und nicht den benannten Kriegsdienst als Verweigerung, was ernsthaft keine Verweigerung ist, sondern eher eine menschlich soziale Stärke.